Richtlinie für Beobachtung und Auswertung der Niederschlagsbeschaffenheit 1998
Bestellnr. 300710
ISBN 978-3-88961-211-3
Preis: Eur 12.80
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(Gewässergütebericht)
Überwachung, Zustand und Entwicklung ihrer Beschaffenheit; 1997
Bestellnr. 300804
ISBN 978-3-88961-213-7
Preis: Eur 8.95
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Bearbeitet vom LAWA-Arbeitskreis Biomonitoring
Stand: August 1998
Schwerin im Februar 2000
Empfehlungen
Bestellnr. 300814
ISBN 978-3-88961-230-4
Preis: Eur 7.65
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Herausgeber: Länderarbeitsgemeinschaft Wasser
Bestellnr. 300511
ISBN 978-3-88961-232-8
Preis: Eur 6.40
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Herausgeber: Länderarbeitsgemeinschaft Wasser
Bestellnr. 300510
ISBN 978-3-88961-231-1
Preis: Eur 6.40
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1 Einleitung
Die Darstellung und Publikation von Hochwassergefahren gewinnt immer mehr an Bedeutung,
weil nur dann, wenn die Entscheidungsträger und die Bevölkerung über mögliche Gefährdungen
informiert sind und wissen, wie sie auf diese reagieren können, eine effektive
Vorsorge und Gefahrenabwehr im Ereignisfall möglich ist.
Die Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) vom 03. Mai 2005 stellt durch die
Aufnahme von Regelungen zu überschwemmungsgefährdeten Gebieten in § 31c WHG sowie
die Festlegung von verbindlichen Fristen für die Festsetzung von Überschwemmungsgebieten
in § 31b WHG neue Anforderungen an die Ermittlung und Darstellung der Hochwassergefährdung.
Die Instrumente und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Leitlinien für einen
zukunftsweisenden Hochwasserschutz der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA
2004) bezeichnen Hochwasser-Gefahrenkarten als integrierenden Bestandteil aller Bereiche
des Hochwasserschutzes. In einigen Bundesländern sind bereits Hochwasser-
Gefahrenkarten und Richtlinien zu deren Erstellung entwickelt worden (MUNLV 2003, MUV
2003, 2005).
Als eine von drei miteinander verbundenen Maßnahmen zur Umsetzung des europäischen
Hochwasseraktionsprogramms hat die EU-Kommission am 18.01.2006 den Vorschlag
für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung
und Bekämpfung von Hochwasser veröffentlicht. Wesentliche Instrumente dieses Richtlinienentwurfes
sind die Erstellung von Hochwasser-Risikokarten und Hochwasser-
Risikomanagementplänen.
In diesem Rahmen empfiehlt die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser das im Folgenden
dargestellte Vorgehen bei der Erstellung von Hochwasser-Gefahrenkarten.
Bestellnr. 300902
ISBN 978-3-88961-254-0
Preis: Eur 15.00
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1. Auflage: Schwerin, Juli 2001
Bestellnr. 300818
ISBN 978-3-88961-236-6
Preis: Eur 5.65
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Herausgegeben von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) unter Vorsitz des Niedersächsischen Umweltministerium
Format DIN A 4, 72 Seiten Inhalt, 4 Seiten Umschlag
Auszug über die Bedeutung von Stofffrachten
Wichtige Aussagen zur Entwicklung der Gewässerbelastung können durch die Ermittlung von Stofffrachten und Analysen ihrer zeitlichen und räumlichen Variabilitäten gewonnen werden. Dadurch können Trends, aber auch Quellen und Senken von Stoffen erkannt werden. Frachten dienen zur Bilanzierung und zum Vergleich von Stoffeinträgen in Fließgewässer. Dabei kann die Wirksamkeit getroffener Massnahmen zur Verringerung von Stoffeinträgen dokumentiert und gegebenenfalls weiterer Handlungsbedarf aufgezeigt werden. Weiterhin werden Frachten zur Überprüfung von Zielen des Gewässerschutzes herangezogen. Die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) forderte z.B. im Rhein eine Reduzierung der Stoffjahresfrachten bestimmter Problemstoffe um 50% für den Zeitraum 1985 bis 1995. Das Bundesumweltministerium vereinbarte mit der deutschen chemischen Industrie eine Verminderung der EDTA-Frachten um 50%. Vor allem geben die Frachten an den Mündungen der grossen Ströme die Stoffeinträge in die Meere an, was in Deutschland insbesondere zum Schutze der Nord- und Ostsee von hoher Bedeutung ist.
Bestellnr. 300819
ISBN 978-3-88961-242-7
Preis: Eur 7.50
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Schwebstoffuntersuchungen
Bestandsaufnahme Stand 1996; 1999
Empfehlungen
Bestellnr. 300813
ISBN 978-3-88961-226-7
Preis: Eur 10.25
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Fließgewässer der Bundesrepublik Deutschland
? Karten der Wasserbeschaffenheit ? 1987?1996; 1999
Bestellnr. 300509
ISBN 978-3-88961-210-6
Preis: Eur 43.45
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Hannover, im August 2002
Das Wasser ist ein kostbares Gut.
Immer mehr wächst diese Erkenntnis mit dem Zusammenwachsen der Regionen und Staaten in
Europa und weltweit. Die Forderung nach gesundem Wasser für den Menschen und die Ökosysteme
gilt als eine unverzichtbare Lebensgrundlage.
Diese Erfahrungen haben in der Bundesrepublik Deutschland schon seit Jahrzehnten zu einer
Vielzahl von Massnahmen in der Abwasserreinigung und -vermeidung geführt. Die Erfolge lassen
sich anhand des biologischen Zustandsbildes der Gewässer ? dokumentiert in den biologischen
Gewässergütekarten ? ablesen.
Mit der nunmehr von der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) vorgelegten Gütekarte 2000
wird nach 1990 und 1995 zum drittenmal ein gesamtdeutscher Überblick gegeben.
Der Vergleich mit den vorhergehenden Gütekarten zeigt wiederum eine deutliche Verbesserung der
Gewässer insbesondere in den neuen Bundesländern. Viele Gewässer weisen bundesweit bereits
das angestrebte Güteziel, die Güteklasse II, mässig belastet auf. Es zeigt sich jedoch, dass es
noch überwiegend kleinere Gewässer gibt, an denen weitere Gewässerschutz- und Sanierungsmaßnahmen
erforderlich sind. Auf diesem Weg gilt es fortzuschreiten.
Die Gewässergütekarte 2000 ist eine Gemeinschaftsarbeit der sechzehn Bundesländer und des
Umweltbundesamtes. Sie basiert auf der biologischen Bewertung der Gewässer nach dem Saprobiensystem.
Dieses System hat sich bestens bewährt. Die von der LAWA entwickelte Untersuchungsmethode
aufgrund biologischer Indikatoren (tierische Kleinlebewesen) hat klar erkennbar die Abwasserbelastung
der Flüsse und Bäche aufgezeigt. Sie lieferte der Wasserwirtschaft ein wirkungsvolles
Instrument zum zielgerichteten Ausbau der kommunalen und industriellen Kläranlagen und hat
damit entscheidend zu den großen Erfolgen des Gewässerschutzes in Deutschland beigetragen.
Nunmehr werden mit Umsetzung der im Jahre 2000 vom Europäischen Parlament verabschiedeten
Richtlinie zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich
der Wasserpolitik (Wasserrahmenrichtlinie) weitere biologische, tierische und pflanzliche Komponenten
in die Bewertung einbezogen.
Die Wasserrahmenrichtlinie ist die logische Umsetzung der Erfahrung, dass die bisherige oft nur
eindimensionale Betrachtung von Einzelproblemen des Gewässers dem Geschehen nicht gerecht
wird und einer gesamthaften Sicht aller Aspekte weichen muss. Nur so kann eine tragende nachhaltige
Antwort auf die Frage einer künftigen Entwicklung und ihrer Gestaltung gegeben werden.
Ein Ziel der Richtlinie ist es, einen ?guten ökologischen Zustand? aller Gewässer in der Europäischen
Union bis zum Jahre 2015 zu erreichen. Die Wasserrahmenrichtlinie setzt folgerichtig die
Erkenntnis um, dass Gewässerbewirtschaftung nicht nur auf die mögliche Nutzung des Gewässers
durch den Menschen ausgerichtet sein darf, sondern dass die Natur ? unabhängig von einem
konkreten Nutzen ? schützenswert ist. Nur so kann in einem übergeordneten Sinn auch für den
Menschen eine Umwelt gesichert werden, wie er sie für seine Gesundheit und ein lebenswertes
Dasein braucht. Es wuchs die Einsicht, dass der nutzungsbezogene Umweltschutz zu kurz greift
und es unabdingbar ist, die gesamten natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und bereits eingetretene
Schäden zu beseitigen.
Es gilt, wieder einen naturnahen Zustand zu erreichen. Hierzu gehören neben der Wiederherstellung
einer guten physikalisch-chemischen Beschaffenheit des Wasserkörpers auch Verbesserungen
der Gewässerstruktur, die Durchgängigkeit des Flusssystems sowie die Wiederherstellung von
Laichplätzen und Refugialräumen.
In der Bundesrepublik Deutschland ist die Gewässerschutzpolitik an den grossen Flüssen Rhein,
Donau, Elbe und Oder schon lange grenzüberschreitend.
Die Wasserrahmenrichtlinie gibt auch hier mit der einheitlichen Betrachtung und Bewertung der
Gewässergüte in einem gesamten Flusseinzugsgebiet über Länder- und Staatengrenzen hinweg
entscheidende Impulse zu einer europäischen Umweltpolitik.
Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne zur Gewässersanierung müssen miteinander
im partnerschaftlichen Handeln erarbeitet werden.
Gehen wir diesen Weg gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn und Partnern zu einem
weiteren Zusammenwachsen Europas.
Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Wolfgang Jüttner, Niedersächsischer Umweltminister
Bestellnr. 300514
ISBN 978-3-88961-238-0
Preis: Eur 21.00
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Format DIN A4, 28 Seiten Rückstichheftung + Faltplan in 3. Umschlagseite
Vorwort von Jürgen Trittin, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
und
Wolfgang Jüttner, Niedersächsicher Umweltminister
Bestellnr. 300515
ISBN 978-3-88961-239-7
Preis: Eur 12.50
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Zustand der Gewässer in Deutschland
1. Auflage: Schwerin, November 2000
Herausgeber: Länderarbeitsgemeinschaft Wasser
Bestellnr. 300513
ISBN 978-3-88961-227-4
Preis: Eur 4.85
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Verfahren für kleine und mittelgroße Fließgewässer
1. Auflage: Schwerin, Januar 2000
Herausgeber: Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA)
Bestellnr. 300512
ISBN 978-3-88961-233-5
Preis: Eur 23.00
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Loseblattsammlung mit CD-ROM für PC mit den Vertrags- und Berechnungsmustern
1996 einschl. 1. Ergänzungslieferung mit Stand Dezember 2007
Bestellnr. 300601
ISBN 978-3-88961-243-4
Preis: Eur 30.00
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Pegelvorschrift Anlage C: Anweisung für das Festlegen und Erhalten der Pegel in ihrer Höhenlage
4. Auflage 1997
Bestellnr. 300713
ISBN 978-3-88961-222-9
Preis: Eur 10.23
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in der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 0,3 hm3 Speicherraum
Stand: 1996; 1998
Bestellnr. 300808
ISBN 978-3-88961-218-2
Preis: Eur 10.25
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Bearbeitet vom LAWA-Arbeitskreis Küstenhydrologie
Stand 1999
1. Auflage: Schwerin, April 2001
Küstengewässer
Bestellnr. 300816
ISBN 978-3-88961-235-9
Preis: Eur 7.65
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Band II, Schwermetalle; 1997
Bestellnr. 300806
ISBN 978-3-88961-216-4
Preis: Eur 5.10
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Band I, Teil I und Teil II; 1997
Bestellnr. 300805
ISBN 978-3-88961-214-4
Preis: Eur 5.10
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Band III, Teil I und Teil II; 1998
Bestellnr. 300810
ISBN 978-3-88961-215-1
Preis: Eur 5.10
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Format DIN A4, 32 Seiten Inhalt und 4 Seiten Umschlag
Auszug aus den Vorbemerkungen
Die nachfolgenden Ausführungen resultieren aus den Erprobungsberichten aller 16 Länder. Der
Schwerpunkt der Erprobung der Zielvorgaben für biozide Wirkstoffe im Hinblick auf das Schutzgut
Aquatische Lebensgemeinschaften lag bei den LAWA-Messstellen. Darüber hinaus waren die
Länder aufgerufen, ggf. auch Messstellen an weiteren Fliessgewässern ausserhalb des LAWA-Messstellennetzes
in die Erprobung mit einzubeziehen.
Bei der Erprobung der Zielvorgaben für insektizide und herbizide Wirkstoffe durch die Bundesländer
wurden landwirtschaftliche Fachdienststellen beteiligt.
Die Erprobungsberichte der Bundesländer wiesen im Hinblick auf den Untersuchungszeitraum, den
untersuchten Parameterumfang, die Messfrequenz, die Anzahl der untersuchten Messstellen und
Gewässer und die Empfindlichkeit der Analysemethoden keine einheitliche Struktur auf. Die Erprobung
der ZV für die zinnorganischen Verbindungen wurde z. B. nur in Thüringen (in der Wasserphase)
und in Nordrhein-Westfalen (in der Schwebstoffphase mit entsprechend umgerechneten
Zielvorgaben) auf der Basis eines stark reduzierten Messstellen- und Probenahmeumfangs durchgeführt.
Bestellnr. 300821
ISBN 978-3-88961-245-8
Preis: Eur 7.00
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